Stiftunglife

Sonntag, 24. März 2019

Deutschland blüht auf


April, Mai und Juni
sind die besten Pflanzzeiten für unsere Wildblumen. Die zertifizierte Samenmischung in der Tüte reicht für 3 m². wer noch keine Tüten bekommen hat, oder noch mehr haben möchte, schreib einfach eine kleine Mail an: sybill@stiftunglife.de Viel braucht man nicht, um erfolgreich zu sein: umgraben, harken, einsäen, festwalzen, wässern und warten. Gut ist es, wenn die Saat zwei Wochen lang permanent feucht gehalten wird, dann kann sie optimal keimen. Wachstum braucht Zeit, werdet nicht ungeduldig. Schon der weise Konfuzius hat gesagt: „Wer bei Kleinigkeiten keine Geduld hat, dem misslingt der große Plan"

Samstag, 23. März 2019

Was macht eigentlich Joe ?


In Celle kennt man sich
Das Leben in der kleinen Stadt hat auch Vorteile: man trifft sich, tauscht sich aus und engagiert sich. Manche in lokalen Hilfsprojekten, andere in der weiten Welt. Dr. Joachim Draws ist HNO Arzt in Celle. Wenn Ludger Potthoff von seinen Einsätzen bei den swimming doctors erzählte, hat Joe interessiert zugehört. Vor zwei Jahren ist er dann mal mitgefahren - und ganz begeistert zurückgekommen. Seit dem ist Joe ein Teil von unserem sd Leitungsteam. Er kümmert sich um die Kommunikation der swimming doctors, ganz besonders um das monatliche Feedback an die Spender. Wer Fragen hat, dann sich direkt an ihn wenden: joe@stiftunglife.de

Freitag, 22. März 2019

Heute ist Welt Wassertag


Eine kleine Erfrischung am Wegesrand
Es war vor ein paar Jahren, ich war mit Min Min und Tim in der Nähe von Bagan unterwegs, zur Zeit vom großen Wasserfest. Die Kinder hatten so eine große Freude, als wir Ihnen unseren Wasserfilter gebracht haben, dass sie vergnügt das kostbare Nass verspritzt haben. Kinder eben. Ihre Eltern müssen oft lange Wege gehen, um ein bisschen Wasser aus den Ponds* zu holen. In diesen heißen trockenen Tagen sind es oft lange Wege für minderwertiges Wasser. Gut sind die Dörfer dran, die von uns einen Wasserfilter bekommen haben. Der Paul Wasserfilter filtert aus dem Fluss oder dem Pond in 99,99 % sauberes Trinkwasser. Tausend Liter am Tag, ohne Strom und ohne Chemie. Sonst muss das Wasser abgekocht werden, bevor es getrunken werden kann - das kostet Zeit und Energie. 

* Ponds sind natürlich oder künstlich angelegte kleine Seen, in denen das Regenwasser gespeichert wird. Viele Ponds sind zu klein, um damit über die gesamte Trockenzeit zu kommen. Weil diese Ponds „stehende Gewässer" sind, nimmt die Wasserqualität stetig ab. Viele Dörfer haben neben den Wasserponds einen Brunnen. Diese Brunnen brauchen eine Elektropumpe und einen Dieselgenerator (das kostet Geld), weil das Wasser aus mehreren 100 Metern Tiefe gefördert werden muss/jg

Donnerstag, 21. März 2019

Swimming Doctors



Ohne diese Drei könnten wir nicht so viele Patienten behandeln.
Ich nutze mal die Gelegenheit unseren beiden Schwestern Win Thein Gi und Ei Ei Thaung, sowie unserer Hebamme Khaing Myat Noe zu danken. Ohne sie wäre die Behandlung nur halb so gut. Unsere Hebamme kümmert sich um die schwangeren Patienten, macht Vorsorgen und berät die werdenden Mütter. Wenn sie Zeit hat, hilft sie ihren beiden Kollegninnen bei der alltäglichen Arbeit. Sie nehmen Blut ab, hängen Infusionen an, machen Laborteste, legen Verbände an. Dabei haben sie sehr engen Kontakt zu den Patienten, kennen die Sorgen und Ängste, trösten die Kinder, die sich oft wundern nicht nur burmesische Ärzte zu sehen, sondern auch blaß aussehende deutsche Ärztinnen und Ärzte,die ihnen manchmal Angst machen.  Die Schwestern kümmern sich auch um den Ablauf. Sie geben Medikamente aus, am Ende jeder Tour werden Einkaufslisten für Medikamente geschrieben, die Statistik über Diagnosen und Therapien geführt ohne die wir in Deutschland keinen Überblick hätten. Ohne unsere Schwestern geht es nicht. Deshalb sind wir sehr dankbar sie auf dem Schiff zu haben/lp

Passauer Neue Presse


Dr. André Kirchberger war vor ein paar Monaten mit den Swimming Doctors unterwegs. Wir freuen uns über diesen schönen Bericht in der Zeitung. Mehr Bilder und Informationen von den verschiedenen Einsätzen im Delta von Myanmar gibt es beim Treffen der Delta Docs am 30/31. März in München. Genauere Informationen zu den Swimming Doctors und zu diesem Treffen gibt es von Prof. Wolf Mutschler: wolf@stiftunglife.de

Münchner Runde


Das Glück liegt in der Küche
Gestern beim ersten Treffen der Münchner Runde war es wie bei jeder guten Party: in der Küche kommen alle zusammen. Zwischen Thaicurry und einem Gläschen Wein redet es sich leicht und locker. Jan hatte zehn Münchner Freunde der Stiftung eingeladen. Passend zum Frühlingsanfang waren die Bienen ein Thema. Es ging aber auch um Wasser und Solar, um Plastikvermeidung und Recycling - und natürlich um unser Studenten Sommercamp in Myanmar, dass am 30. März in Yangon startet. Zum Sommeranfang wird die Münchner Runde wieder zusammenkommen. Interessierte Gäste sind willkommen, Anmeldungen bitte an jan@stiftunglife.de

Mittwoch, 20. März 2019

Münchner Runde


Frühlingsanfang, das Wetter passt für diesen Tag 😊
Die bayerische Bevölkerung hat das Volksbegehren für die Bienen auf den Weg gebracht, nun ist die große Politik gefordert. Auch das Münchener Rathaus wird etwas zur Rettung der Bienen beitragen: wo früher im Sommer hunderte von Geranien die neugotische Fassade schmückten, sollen künftig Blumen blühen, die auch Bienen und anderen Insekten als Nahrung dienen. Oberbürgermeister Dieter Reiter hat das Baureferat gebeten, dieses Jahr einen Blumenschmuck für das Rathaus zu wählen, der nicht nur den Touristen, sondern auch Bienen und Schmetterlingen gefällt. Wir haben auch schon angefangen, die ersten Tüten mit unseren Wildblütensamen zu verteilen. Heute Abend mehr dazu in der Münchner Runde. Ein lockeres Zusammenkommen von Menschen, die sie für die Arbeit der Stiftung interessieren. Wer noch spontan Lust hat dabeizusein, schreibt eine Mail an jan@stiftunglife.de

Dienstag, 19. März 2019

Studentenförderung


10 bis 15.000 $ haben manche Eltern hingeblättert
In Amerika kann oder konnte man Studienplätze kaufen. Dabei sind Korruption und Bestechung Begriffe, die oft fallen, wenn man sich über Projekte in Afrika oder Asien unterhält. Deshalb hier mal ein klares Bekenntnis für unser Studenten Programm in Myanmar: Voraussetzung für die Aufnahme von Studenten in unser Förderprogramm sind:

- guter Schulabschluss
- arme Eltern
- ein persönliches Interview 

Natürlich sind auch bei uns Ausnahmen möglich. Zum Beispiel wenn wir Studenten aus dem Nordrakhine aufnehmen, oder muslimische Schüler sich bei uns bewerben, dann drücken wir bei den Noten schon mal ein Auge zu. In den nächsten Wochen sind wieder Abschlussprüfungen in Myanmar. Wir sind gespannt auf die Ergebnisse und freuen uns auf neue Bewerber. Im Laufe dieses Jahres werden wir unsere monatlichen Förderbeiträge für die Studenten von 150.000 auf 200.000 Kyat anheben. Mit dem Geld kann man keine großen Sprünge machen, aber es reicht. Besonders in den großen Städten ist das Leben in den letzten Jahren teurer geworden/jg

Montag, 18. März 2019

Kinder, Kinder



Der Ernst des Lebens rückt näher - erst einmal stärken


In Thanlyin hat die Schule wieder begonnen. Sechs Mädchen und neun Jungen sind nun im letzten Schuljahr und müssen sich auf wichtige Prüfungen vorbereiten. Das Team vor Ort ist sehr damit beschäftigt, die Schüler zu motivieren und zum Lernen anzuhalten - wie herausfordernd das bei 14 und 15-Jährigen ist, wissen alle Eltern. Im vergangenen Schuljahr haben von fünf Absolventen zwei den Schulabschluss bestanden und können ein Studium aufnehmen. Stiftunglife fördert bereits Absolventen des Vorjahres: zwei Jungen studieren dank eines monatlichen Stipendiums von 150.000 MMK (runde 100 EUR) in Sagaing und werden von einem Mentor begleitet. Drei Kinder haben trotz intensiver Hilfe beim Lernen keinen Abschluss erreicht, der für ein Studium qualifiziert. Aber auch für sie ist gesorgt. Sie werden im Waisenhaus oder in Hotels, die zur Uniteam Group gehören, arbeiten und an das Berufsleben herangeführt. Und wie die jungen Studenten werden sie weiterhin gut behütet - in Myanmar endet die Schulzeit bereits nach zehn Schuljahren, also mit 16 Jahren. Auch die Unterstützung der Pateneltern ist hilfreich - spornen Sie Ihre Kinder gern zum Lernen an, wenn Sie ihnen schreiben! Ihre Nachrichten an renate@stiftunglife.de werden zuverlässig weitergeleitet/Carla

Sonntag, 17. März 2019

Schulschwänzerin



Noch hat sie gut lachen
Mal schauen, wie das morgen aussieht für Anna und ihre Mitschülerinnen, die am Freitag den Unterricht geschwänzt haben. Mit einem Verweis oder mit Strafarbeiten ist zu rechnen, aber das wussten die Jugendlichen vorher. Um so mehr Achtung verdient ihr Einsatz für ein besseres Klima. Gesellschaftliche Veränderungen sind immer erstritten worden, im Widerstand gegen geltende Regelungen. Schulen und Lehrer können diese Auseinandersetzung als Beitrag für eine gesellschaftliche Entwicklung sehen - oder sich fest an einen Lehrplan halten, der sich schwer tut mit solchen Veränderungen/jg

Was macht eigentlich Sybill ?


Für die Umwelt hat sich Sybill schon immer engagiert
Früher bei Greenpeace, jetzt bei uns. Kennengelernt haben wir uns über Britta. Im letzten Herbst hatten wir viel Zeit zum Reden, bei unserer gemeinsamen Reise durch Myanmar. Nun hat die sympathische Berlinerin bei uns das Projekt „Deutschland blüht auf" übernommen. Herzlich willkommen im Team 😊 Draußen scheint die Sonne und das erste zarte Grün ist zu sehen. Wer jetzt etwas für die Rettung der Bienen und Schmetterlinge tun möchte, wendet sich an sybill@stiftunglife.de 

Samstag, 16. März 2019

Solibäume für die Kinder


Gute Idee auf betterplace
Betterplace ist eine Spendenplattform aus Berlin, die von einer gemeinnützigen Aktiengesellschaft (was es nicht alles gibt) betrieben wird. Die Plattform kann von gemeinnützigen Hilfsprojekten zum Spenden sammeln genutzt werden. Wir haben das einmal probiert, waren damit aber nicht sehr erfolgreich. Deshalb bleiben wir lieber bei unserem direkten Weg: wir versprechen unseren Spendern, dass wir ihr Geld direkt und zu 100 % ins Ziel bringen. Die Idee von betterplace, Solibäume zu pflanzen für die Akteure von „Fridays for Future" finden wir gut. Deshalb bieten wir an, für Schulklassen und Schulen Bäume zu pflanzen - und Blumenwiesen anzulegen. Am liebsten gemeinsam mit den Jugendlichen. Frei nach dem Motto: Demonstrieren ist gut, konkretes Handeln noch besser/jg

Freitag, 15. März 2019

Drei Gewinner




Foto Wettbewerb 2018
Ende des letzten Jahres hatten wir einen Foto Wettbewerb ausgeschrieben. Hier sind die drei Bilder, die gewonnen haben. Das Foto von den Kindern in Myanmar bei einer Schulaufführung ist von Gerd – das mittlere Foto von dem Mädchen in Burkina Faso, dass im Schein einer Solarlampe lernt, ist von Walter Korn – auf dem dritten Foto freuen sich die beiden jungen Mönche über ihre gespendeten Solarlampen. Leider wissen wir bei dem Foto nicht, von wem ist ein gesandt wurde...?

Donnerstag, 14. März 2019

Plastikfasten



Kampf gegen den Plastikmüll
Auf der Umweltkonferenz in Nairobi wird gerade darüber diskutiert, wie sich der Müll vermeiden lässt. In Mumbai ist der Gebrauch von Plastiktüten seit Anfang des Jahres verboten. Das Verbot wird überwacht, es kommt zu Strafzahlungen und zu Gefängnisstrafen. Viel Plastik kommt aus Deutschland. die Industrie ist ein großer Verursacher. Was kann man tun?

Man kann auf die anderen schimpfen, man kann auf Gesetzesänderungen hoffen, man kann Recyclinganlagen bauen - und man kann sein eigenes Handeln überdenken. Bei unserer Familie steht der weitgehende Verzicht auf Plastik im Mittelpunkt der Fastenzeit. Bei vielen Dingen geht es ganz einfach, wenn man erst einmal Bewusstsein dafür entwickelt hat: auf Reisen habe ich jetzt immer eine eigene Trinkflasche dabei, beim Einkaufen eine Tasche. Die flüssigen Seifenspender sind bei uns abgeschafft, dafür gibt es wieder ein klassisches Stück Seife. Auch das Shampoo haben wir durch seifenähnliche Stücke ersetzt. Unser privates Ziel ist es, in diesem Jahr den Verbrauch von Einwegplastik zu halbieren. Das ist ein guter Anfang, den jeder selbst von uns in der Hand hat/jg

Mittwoch, 13. März 2019

Was für eine Freude, wenn wir miterleben, dass Sie es geschafft haben. Zeigt es doch, dass wir die Richtigen ausgewählt haben. Ein Quäntchen Glück gehört auch dazu. Aber es zeigt auch, dass sie das Glück hatten, einen Mentor zu haben - und das beide, Studentin und Mentor, gut betreut worden. Dafür ein großes Dankeschön an Britta, Dorothea und Khin/jg

Herzlichen Glückwunsch an unsere Studentin Seint Sandar und ein großes Dankeschön an Andrea, die diese guten Nachrichten aus dem großen Strom der Facebook Meldungen für uns herausfiltert/jg

Wir gratulieren unserer Studentin und wir gratulieren Khin, die Hnin Pwint die letzten Jahre so umsichtig betreut hat - wie auch die anderen 99 Stiftunglife Studenten 👍


Wir  senden herzliche Glückwünsche nach Myanmar  und freuen uns über die gute Abschlussquote. Von 100 ausgewählten Abiturienten, die ihr Studium aufnehmen, schaffen 95 den Abschluss/jg

Dienstag, 12. März 2019

NIVEA School


Wir sind anpassungsfähig 
Manchmal sieht unsere Schule etwas anders aus, als gewohnt. Das liegt dann an den örtlichen Voraussetzungen. Hier im Bild die Nivea School am Stadtrand von Yangon. Für die Abmessungen, die Raumaufteilung und die Farbgestaltung gab es klare Vorgaben der öffentlichen Verwaltung. Kein Problem für Naing, sich bei der Bauausgührung daran zu halten. Wichtig ist, dass die Kinder mehr Platz bekommen. Derzeit drängeln sich in manchen Klassenzimmern über 80 Kinder. Schüler und Lehrer werden aufatmen, wenn sie dank der neuen Räume einige Klassen teilen können. Davon profitieren auch unsere Kinder aus dem Kinderheim, dass nur ein paar 100 m von dieser Schule entfernt liegt. Für den 9. April planen wir die feierliche Eröffnung/jg

Montag, 11. März 2019

Ein schönes Fest



Die Schulleiterin hatte alles wohl organisiert
An der der Markus und Nicola Schule gab es ein fröhliches Fest. Die Kinder hatten ihren Spaß! Die Schulleiterin hatte für alle Kinder T Shirts bedrucken lassen und leckere Dinge für die Kinder vorbereitet. Min Min hatte den Beamer mitgenommen, so dass wir den Kindern und Lehrern die Videos zeigen konnten, die Nicola und Markus uns geschickt hatten! Das war eine Freude, dass sie die Spender wieder einmal live gesehen haben! Min Min hat übersetzt und es wurde viel gelacht. Außerdem hatte Min Min noch ein kleines Video von der Bagan Plastic Campaign dabei. Es zeigt wie sehr die Welt geprägt ist vom Plastik und wie verschmutzt unsere Umwelt und die Meere sind. Da ging ein großes Raunen und Erstaunen durch den Raum, so etwas hatten die Kinder noch nicht gesehen, es machte großen Eindruck auf sie! Danach durften die Kinder ein paar kurze Cartoons und Ausschnitte aus einem Konzert der Scorpions sehen. Kurt und ich haben versucht, die Kinder zum Tanzen zu bekommen. Sie fanden es alle toll, aber mitmachen, nein, dazu sind sie viel zu schüchtern!  Es war ein schöner Tag, die Kinder und die Lehrer hatten ihren verdienten Spaß mit dem 1. Preis vom Wettbewerb der saubersten Schule. Das werden wir ganz sicher beibehalten! Inzwischen bin ich glücklich wieder in Deutschland. Freue mich schon auf meinen nächsten Besuch in Myanmar bei unseren Schulen. Die Menschen sind mir sehr ans Herz gewachsen/Ursula 

Sonntag, 10. März 2019

Gestern Abend in München/1


Rettet die Bienen
Max hat uns die Möglichkeit eröffnet und wir haben sie genutzt: Simon und Wolfgang haben gestern Abend unser Bienenprojekt „Deutschland blüht auf" vorgestellt. Die Creative Night versammelt interessierte junge Menschen. Sicher ist, dass Simon mit 16 Jahren der jüngste Referent des Abends war. Für seinen überzeugenden Einsatz hat den Applaus bekommen, den er verdient. Fast 700 Tüten Blumensamen wurden mitgenommen. Ende des Monats kann man mit dem einsäen beginnen/jg

Gestern Abend in München/2


Rettet das Klima
Die Creative Night in München ist ein Heimspiel für Jan. Dort hat er gestern Abend gezeigt, was wir fürs Klima tun: mit Solaranlagen ersetzen wir Dieselgeneratoren und in der Dry Zone Pflanzen wir Bäume. Jeder Euro, den wir hier einsammeln, geht zu 100 % nach Myanmar in unsere Projekte. Dieser direkte Weg unterscheidet uns von vielen anderen Umweltinitiativen. Jan hat für einen Klimabeitrag geworben, die jeder von uns leisten könnte – ganz besonders die, die viel fliegen. Unsere Enkel werden es uns danken, wenn wir alle ein bisschen „grüner" werden. So, wie Udo Kronshage. Für ihn und sein mehrfach ausgezeichnetes Team von der osb Unternehmenberatung stellen wir seit Anfang des Jahres alle Flüge klimaneutral/jg