Bildung

"Es gibt nur eins, was auf Dauer teurer ist als Bildung: Keine Bildung" John F. Kennedy
Kinder
Kinder, die ein bisschen Hilfe brauchen, damit sie ihren Weg in die Zukunft finden. Hundert Mädchen und Jungen leben in einem gut geführten Heim am Stadtrand von Yangon. Wir schenken Ihnen ...weiterlesen

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Schulen
Hilfe zur Selbsthilfe wird ganz konkret, wenn wir nach einer langen Besprechung "...we need to have a new school building.." die Dorfbewohner fragen "Wer von Euch ist denn bereit, für die neue ...weiterlesen

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Bildung ist ein hohes Gut, überall auf der Welt. Auch wenn es in Deutschland immer noch Schwächen bei der Teilhabe an Bildung gibt, so ist die Situation doch um ein Vielfaches besser als in ...weiterlesen

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Aktuelles von Kinder, Schulen und Studenten
Stiftunglife - Bildung

Montag, 18. März 2019

Studentenförderung


10 bis 15.000 $ haben manche Eltern hingeblättert
In Amerika kann oder konnte man Studienplätze kaufen. Dabei sind Korruption und Bestechung Begriffe, die oft fallen, wenn man sich über Projekte in Afrika oder Asien unterhält. Deshalb hier mal ein klares Bekenntnis für unser Studenten Programm in Myanmar: Voraussetzung für die Aufnahme von Studenten in unser Förderprogramm sind:

- guter Schulabschluss
- arme Eltern
- ein persönliches Interview 

Natürlich sind auch bei uns Ausnahmen möglich. Zum Beispiel wenn wir Studenten aus dem Nordrakhine aufnehmen, oder muslimische Schüler sich bei uns bewerben, dann drücken wir bei den Noten schon mal ein Auge zu. In den nächsten Wochen sind wieder Abschlussprüfungen in Myanmar. Wir sind gespannt auf die Ergebnisse und freuen uns auf neue Bewerber. Im Laufe dieses Jahres werden wir unsere monatlichen Förderbeiträge für die Studenten von 150.000 auf 200.000 Kyat anheben. Mit dem Geld kann man keine großen Sprünge machen, aber es reicht. Besonders in den großen Städten ist das Leben in den letzten Jahren teurer geworden/jg

Kinder, Kinder

Der Ernst des Lebens rückt näher - erst einmal stärken

In Thanlyin hat die Schule wieder begonnen. Sechs Mädchen und neun Jungen sind nun im letzten Schuljahr und müssen sich auf wichtige Prüfungen vorbereiten. Das Team vor Ort ist sehr damit beschäftigt, die Schüler zu motivieren und zum Lernen anzuhalten - wie herausfordernd das bei 14 und 15-Jährigen ist, wissen alle Eltern. Im vergangenen Schuljahr haben von fünf Absolventen zwei den Schulabschluss bestanden und können ein Studium aufnehmen. Stiftunglife fördert bereits Absolventen des Vorjahres: zwei Jungen studieren dank eines monatlichen Stipendiums von 150.000 MMK (runde 100 EUR) in Sagaing und werden von einem Mentor begleitet. Drei Kinder haben trotz intensiver Hilfe beim Lernen keinen Abschluss erreicht, der für ein Studium qualifiziert. Aber auch für sie ist gesorgt. Sie werden im Waisenhaus oder in Hotels, die zur Uniteam Group gehören, arbeiten und an das Berufsleben herangeführt. Und wie die jungen Studenten werden sie weiterhin gut behütet - in Myanmar endet die Schulzeit bereits nach zehn Schuljahren, also mit 16 Jahren. Auch die Unterstützung der Pateneltern ist hilfreich - spornen Sie Ihre Kinder gern zum Lernen an, wenn Sie ihnen schreiben! Ihre Nachrichten an renate@stiftunglife.de werden zuverlässig weitergeleitet/Carla

Mittwoch, 13. März 2019

Was für eine Freude, wenn wir miterleben, dass Sie es geschafft haben. Zeigt es doch, dass wir die Richtigen ausgewählt haben. Ein Quäntchen Glück gehört auch dazu. Aber es zeigt auch, dass sie das Glück hatten, einen Mentor zu haben - und das beide, Studentin und Mentor, gut betreut worden. Dafür ein großes Dankeschön an Britta, Dorothea und Khin/jg

Herzlichen Glückwunsch an unsere Studentin Seint Sandar und ein großes Dankeschön an Andrea, die diese guten Nachrichten aus dem großen Strom der Facebook Meldungen für uns herausfiltert/jg

Wir gratulieren unserer Studentin und wir gratulieren Khin, die Hnin Pwint die letzten Jahre so umsichtig betreut hat - wie auch die anderen 99 Stiftunglife Studenten 👍


Wir gratulieren herzlich ðŸ'

Dienstag, 12. März 2019

NIVEA School


Wir sind anpassungsfähig 
Manchmal sieht unsere Schule etwas anders aus, als gewohnt. Das liegt dann an den örtlichen Voraussetzungen. Hier im Bild die Nivea School am Stadtrand von Yangon. Für die Abmessungen, die Raumaufteilung und die Farbgestaltung gab es klare Vorgaben der öffentlichen Verwaltung. Kein Problem für Naing, sich bei der Bauausgührung daran zu halten. Wichtig ist, dass die Kinder mehr Platz bekommen. Derzeit drängeln sich in manchen Klassenzimmern über 80 Kinder. Schüler und Lehrer werden aufatmen, wenn sie dank der neuen Räume einige Klassen teilen können. Davon profitieren auch unsere Kinder aus dem Kinderheim, dass nur ein paar 100 m von dieser Schule entfernt liegt. Für den 9. April planen wir die feierliche Eröffnung/jg

Montag, 11. März 2019

Ein schönes Fest



Die Schulleiterin hatte alles wohl organisiert
An der der Markus und Nicola Schule gab es ein fröhliches Fest. Die Kinder hatten ihren Spaß! Die Schulleiterin hatte für alle Kinder T Shirts bedrucken lassen und leckere Dinge für die Kinder vorbereitet. Min Min hatte den Beamer mitgenommen, so dass wir den Kindern und Lehrern die Videos zeigen konnten, die Nicola und Markus uns geschickt hatten! Das war eine Freude, dass sie die Spender wieder einmal live gesehen haben! Min Min hat übersetzt und es wurde viel gelacht. Außerdem hatte Min Min noch ein kleines Video von der Bagan Plastic Campaign dabei. Es zeigt wie sehr die Welt geprägt ist vom Plastik und wie verschmutzt unsere Umwelt und die Meere sind. Da ging ein großes Raunen und Erstaunen durch den Raum, so etwas hatten die Kinder noch nicht gesehen, es machte großen Eindruck auf sie! Danach durften die Kinder ein paar kurze Cartoons und Ausschnitte aus einem Konzert der Scorpions sehen. Kurt und ich haben versucht, die Kinder zum Tanzen zu bekommen. Sie fanden es alle toll, aber mitmachen, nein, dazu sind sie viel zu schüchtern!  Es war ein schöner Tag, die Kinder und die Lehrer hatten ihren verdienten Spaß mit dem 1. Preis vom Wettbewerb der saubersten Schule. Das werden wir ganz sicher beibehalten! Inzwischen bin ich glücklich wieder in Deutschland. Freue mich schon auf meinen nächsten Besuch in Myanmar bei unseren Schulen. Die Menschen sind mir sehr ans Herz gewachsen/Ursula 

Dienstag, 5. März 2019

Live dabei


Was für eine technische Entwicklung
Vor zehn Jahren gab es kaum ein Handy in Myanmar (geschweige denn Empfang) heute können wir den Bau unserer Schulen live mitverfolgen. Ein kleines Kamerasystem, eine Simkarte und ein Solarpanel machen es möglich. Das ganze System ist autark, man kann es an einen Baum oder einen Pfahl schrauben, wie hier im Bild. Mit den Zugangsdaten und einer guten Internetverbindung können die Spender in Frankfurt sehen, wie Ihre HahnAir School gebaut wird. Nur die Freude der Menschen, die holt man sich noch immer am besten selbst vor Ort ab/jg

Dienstag, 26. Februar 2019

On the way


Zwei junge Deutsche mit Meet&Greet in Myanmar unterwegs: 
Hallo zusammen, wir sind Philipp und Chris. Wir werden in diesem Monat über das Meet & Greet Programm durch Myanmar reisen. Vor einigen Tagen durften wir die Studenten von Technological University in Mandalay kennenlernen. Die haben uns in den Buddhistischen Stupa ‚Kuthodaw Pagoda' geführt, wo wir uns ein bisschen über unsere bisherige Erfahrungen austauschen konnten. Spannend, was wir hier erleben. Meet&Greet ist ein guter Tipp für alle, die nach dem Abi etwas von der Welt sehen wollen/jg

Montag, 18. Februar 2019

Schulstunde


Fragt nicht, was euer Land für euch tun kann – fragt, was ihr für euer Land tun könnt. John F. Kennedy

Was für ein Glück, ich war heute in der Schule eingeladen, einen Vortrag über unsere Plastik Recycling Projekt zu halten. Das war interessant, aber doch weit entfernt – deshalb haben wir am Ende des Vortrags gemeinsam Ideen für unseren Alltag hier gesammelt. Frei nach Kennedy wollten wir schauen, was jeder von uns tun kann, um den Plastikberg zu verringern. Viele gute Ideen sind dabei ans Licht gekommen. Die Lehrerin hat die alle an die Tafel geschrieben. Lehrer und Schüler in Myanmar würden jetzt staunen – nicht nur über die Inhalte, sondern auch über die elektronische Multimediatafel/jg

Samstag, 16. Februar 2019

Gestern in München


Das Chaos der Welt sortieren
Unter dieser Überschrift berichtet die Süddeutsche Zeitung heute von der Suche nach Lösungen auf der Sicherheitskonferenz in München. Zwischen Russland und der Nato droht ein Wettrüsten, zwischen USA und China ein Handelskrieg. Der US Präsident verhängt auch noch den Notstand. Bei solchen Weltkonflikten rutschen die Probleme im Nordrakhaing leicht aus dem Blickfeld. Unsere Gesprächspartner gestern Abend konnten einiges dazu sagen: die burmesische  Botschafterin Yin Yin Myint (zweite von links) und der Minister für innere Sicherheit U Thaung Tun (rechts im Bild)  Die große Lösung für das Rohingya Problem ist noch nicht in Sicht. Unser kleiner Beitrag kann die Förderung von muslimischen Studenten sein. Der Minister hat versprochen, zehn junge Leute in dem Konfliktgebiet zu suchen, die für unser Förderprogramm in Frage kommen. Wenn sich diese Zusage erfüllt, hat sich der Abend gelohnt. Wenn nicht, war es ein Essen in angenehmer Atmosphäre. Nicht mehr, aber auch nicht weniger/jg





Donnerstag, 14. Februar 2019

Vorbilder


Ist die schööööööön!

Dieser bewundernde Blick einer kleinen Besucherin in der Washington National Portrait Gallery ist das Schönste, was ein Bild erreichen kann. Auf dem offiziellen Porträt der Ex First Lady Michelle Obama von der Malerin Amy Sherald sind für die Kleine gleich zwei Vorbilder zu entdecken. Vielleicht hören wir nochmal von ihr, als Künstlerin oder als Präsidentin. Junge Menschen brauchen Vorbilder. Unsere Mentoren sind Vorbilder für 100 Studenten in Myanmar + unsere 22 Paten für die Kinder im Kinderheim sind solche Vorbilder. Was für ein Glück, dass wir dieses Glück vermitteln dürfen/jg

Mittwoch, 13. Februar 2019

Mit zur Lücke


Was tun nach dem Abi ?
Geld verdienen oder die große weite Welt entdecken? Wir bieten die Möglichkeit, gleichaltrige junge Menschen in Myanmar zu treffen. Meet & Greet heißt das Projekt, mit dem wir unterschiedliche Welten verbinden. Man kann es als Entdeckungsreise sehen, oder als kulturellen Austausch. In jedem Fall sind es spannende vier Wochen in einem fremden Land. Gute Englischkenntnisse werden vorausgesetzt, wir helfen bei der Organisation stehen im Land mit Rat und Tat zur Seite. Interessenten wenden sich mit einer kleinen Bewerbung direkt an annette@stiftunglife.de


Sonntag, 10. Februar 2019

Danke Dennis


Wenn ein Filterwerk in jeder Beziehung zufriedenstellend arbeitet, dann finden sich erfahrungsgemäß in filtriertem Wasser weniger als 100 entwicklungsfähige Keime auf einen Kubikzentimeter
Robert Koch

Wie gut, dass Dennis Peupelmann (hier im Bild) zu uns gekommen ist. Denis hat Umwelttechnologie in Kassel studiert, er ist mit dem Paul Wasserfilter gut vertraut. In den letzten Wochen ist er in und um Bagan der Frage nachgegangen, wie gut das Wasser ist, dass aus unseren Paul Wasserfiltern kommt. Die Analyse der Wasserproben von 28 Schulen hat gezeigt, dass beinahe in jedem Fall das Wasser bakteriell verunreinigt ist, das aus Brunnen, Fluss oder Pond geholt wird. Dieses Wasser ist nach der Filterung mit dem PAUL in der Regel sauber. 

Bedenklich sind die Werte der Tongefäße (im Bild unten rechts) in denen das Wasser üblicherweise zwischengespeichert wird. Alle Proben weisen coliforme Belastungen auf, wodurch die Nutzung als Trinkwasser bedenklich ist. Die bakterielle Belastung kommt mit hoher Wahrscheinlichkeit durch den Kontakt mit den Händen zustande. Jedes Kind trinkt mit dem Mund aus dem selben Becher. Mit dem Becher schöpfen sie direkt in das Tongefäß ein, die Hände kommen dabei mit dem Trinkwasser in Kontakt. Die Kinder haben schmutzige Hände, weil sie sich nach der Nutzung der Toilette nur selten die Hände waschen - noch seltener mit Seife. So wird aus sauber gefiltertem Wasser belastetes Trinkwasser. Wir denken über Verbesserungsmöglichkeiten nach. Eine eigene Trinkflasche für jedes Kind könnte die Lösung sein. Jedes Kind könnte dann nach Schulschluss auch noch sauberes Wasser mit nach Hause nehmen. Geschätzte Kosten 700 Euro pro Schule/jg

Donnerstag, 7. Februar 2019

Schule mit Garten


Die Moses Schule hat beim Wettbewerb ‚grünste Schule' den 3. Preis gewonnen. 
Auf Nachfrage, was der Preis beinhaltete, sagte man uns einen Pokal und eine Urkunde. Die Schule ist tatsächlich sehr grün geworden. Der Schulgarten ist weiter gewachsen und alles sieht sehr sauber aus. Man sieht, wie sehr Schüler und Lehrer sich Mühe geben. In Bezug auf die Toiletten gibt es Neuigkeiten: der District mit ein paar Spenden von Geschäftsleuten hat das Geld zusammen gebracht für 12 Toiletten, die bald gebaut werden sollen. Zum neuen Schuljahr können die neuen Toiletten benutzt werden. Das ist erfreulich für die Kinder. Was den Abfall angeht, trennt die Schule den Plastikabfall vom Rest, aber leider sind die Mitarbeiter der Plastic Campaign noch nicht in der Schule gewesen um darüber zu reden und danach auch den Plastik-Abfall regelmäßig ab zu holen. Ich werde mich noch einmal darum kümmern. Es ist unbefriedigend, wenn sich alle anstrengen um den Müll zu trennen, aber letztendlich nichts damit passiert! ub

Montag, 4. Februar 2019

Blick zurück



100 Verbeugungen für eine lange Liste
Auf der Suche nach ein paar Kontaktdaten bekam ich diese lange Liste in die Hand. Sorgfältig sind da alle burmesischen Studenten aufgeführt, die in den letzten elf Jahren von uns gefördert wurden. Mit Kay Thwe fing unser Förderprogramm im Jahr 2008 an. Das talentiertes Mädchen hatte ein erstklassiges Abitur geschrieben, aber die Eltern konnten ihr kein Studium finanzieren. Min Min hat mir das Mädchen vorgestellt und geholfen, die Idee auf den Weg zu bringen. Im Jahr 2011 waren es schon 30 Studenten, als Khin das Projekt übernahm. Gemeinsam haben wir die Idee konsequent weiterentwickelt. Zwei Jahre später kamen die ersten deutschen Mentoren dazu, die von Britta und Dorothea betreut werden. 

Auch Projekte, die gut laufen, lassen sich verbessern. Meet&Greet heißt das Projekt, mit dem wir seit zwei Jahren jungen Menschen aus Deutschland die Begegnung mit unserem burmesischen Studenten ermöglichen - ein Gewinn für beide Seiten. Seit einem Jahr bauen wir ein Alumni Programm auf. Im nächsten Monat bieten wir unsere ersten Fortbildungskurse für Alumni in Yangon und Mandalay an. Den jungen Menschen Chancen eröffnen ist eine Freude, die auf uns zurück strahlt. Spätestens, wenn man sich die lange Liste derjenigen anschaut, die es geschafft haben: mehr als 90% unserer Studenten haben ihr Studium abgeschlossen und einen gut bezahlten Job gefunden. Meine große Verbeugung gilt unserem deutsch/burmesischem Team und allen Mentoren, die sich als Chancengeber einbringen/jg

Drei Mann in einem Boot


Persönliche Auslieferung
Vom Lions Hilfswerk haben wir Paul Wasserfilter gespendet bekommen. Diese Filter sind von der Uni Kassel entwickelt worden. 20 Stück wurden nach Hamburg transportiert und dann über den Seeweg nach Yangon. Das letzte Stück der Auslieferung an unsere Schule erfolgt mit einem kleinen Boot. Mit im Boot sind: Naing, links im Bild, unser Projektmanager fürs Delta - Norbert, Bildmitte, von der HahnAir Foundation - und Benedict aus Berlin. Bei der Übergabe an die Schule gab es eine kleine Einweisung und zufriedene Gesichert auf allen Seiten. Im kommenden Monat werden wir in dem kleinen Dorf mit dem Bau von einem neuen Schulgebäude beginnen/jg

Sonntag, 3. Februar 2019

Noch ein Lesetipp

Die Vereinten Nationen haben 17 Ziele für eine lebenswertere Zukunft definiert. Die meisten Ziele sind noch lange nicht erreicht – weder in der großen weiten Welt, noch in der Stadt in der wir leben. Am Beispiel der Stadt München kann man in der Wochenendausgabe der Süddeutschen Zeitung sehen, was wichtig ist – und ganz besonders, was jeder selbst für sein Umfeld tun kann/jg

Samstag, 2. Februar 2019

1. Preis im Wettbewerb für die sauberste Schule

 

Heute war ein aufregender Tag für die Schüler, die Lehrer und für uns. Am schulfreien Samstag haben sich alle Kinder und Lehrer auf dem Schulhof versammelt. Wir hatten ihnen gesagt, dass wir zur Preisverleihung des Schulwettbewerbs kommen würden. Welchen Preis die Schule gewonnen hat, hatten wir noch nicht verraten. Zusammen mit dem District Educational Officer hatten wir die Schulen ausgesucht: die Wahl ist einstimmig auf die Nicola und Markus Schule gefallen. Nach ein paar einleitenden Worten wollten wir die Kinder und Lehrer nicht weiter auf die Folter spannen. Bei der Bekanntgabe des 1. Preises flossen bei Groß und Klein Freudentränen, das habe ich bisher ganz selten erlebt. Es war sehr bewegend zu sehen, wie sehr sich alle über den Preis gefreut haben. Die Schule hat tatsächlich in den letzten Jahren eine rasante Entwicklung genommen, sie hat den Preis verdient gewonnen. Der erste Preis ist dotiert mit 1.000.000 Kyat, umgerechnet  620 Euro. Wir gratulieren den Schülern und den Lehrern von ganzem Herzen. Unser Dank geht auch an Philipp nach München. Er hat den Preis gespendet. Das passt wunderbar, denn Philipps Firma produziert Maschinen, die kein Staubkorn liegen lassen/ub

Saubere Sache


Today we have chosen is the cleanest school for the award in the school year 2018/19. Last two days we had a headache because all our selective schools were clean and beautiful. Yesterday we choose the third winner. We hand over the price in front of the teachers and the children. All were very excited. The School name is located near to Mt. Popa. Over 200 children are learning  in that school. Our greatest thanks to the education officer U Tin Shwe from Nyang Oo district. He was with us and helped us a lot/ub

Dienstag, 29. Januar 2019

Life in Yangon

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Dear Britta, dear Dorothea, dear friends,
I have been back in Yangon since September. More and more young people in the country wish to move to Yangon for better education, better job or better living status. Our students who study in Yangon are busier and they have more opportunities and more challenges. Despite their busy schedule, they arranged a meeting with me in a park one Sunday afternoon. One topic we talked about was "Life is short. Do stuff that matters" quoted from the little book GET SH*T DONE presented by Mr Gessner earlier this month. It helps with their thinking to a certain extent, I guess. Thanks a lot and best regards, Khin

Graduation ceremonies of Stiftunglife students


Dear Mentors and friends, 
I do remember the very first moment and the first day I met each of these students five years ago. Their lives have been improving since they are in contact with Stiftunglife and today we can see the results so amazingly. I believe you all will be proud of their success. Stiftunglife plays a vital role in Myanmar for creating a society with many educated people in rural areas. Thank you so much mentors and Stiftunglife. Best regards, Khin 

Graduation ceremonies of Stiftunglife students


Dear Mentors and friends, 
I do remember the very first moment and the first day I met each of these students five years ago. Their lives have been improving since they are in contact with Stiftunglife and today we can see the results so amazingly. I believe you all will be proud of their success. Stiftunglife plays a vital role in Myanmar for creating a society with many educated people in rural areas. Thank you so much mentors and Stiftunglife. Best regards, Khin 

Montag, 28. Januar 2019

Was macht eigentlich Jan ?



Jan Brecke aus München ist einer von unseren 33 Team Mitgliedern. Im richtigen Leben lebt Jan „Singularity Leadership: ein modernes Führungs Modell, dass von ihm entwickelt wurde - nach zwanzig Jahren Managementerfahrung in großen Dax Unternehmen. In dem Modell verbinden sich moderne Organisationsstrukturen mit unternehmerischen Bedürfnissen. Unsere burmesischen Studenten werden staunen, wenn Jan ihnen das in einfachen Worten erklärt: Ende März, bei unserem Summercamp in Myanmar. Wer Zeit und Lust hat als Referent oder Teilnehmer dabei zu sein, ist herzlich willkommen. Die Workshops werden in burmesisch und in Englisch gehalten, es geht um Fortbildung und kulturelles Verständnis auf beiden Seiten. Weitere Infos direkt von Jan@Stiftunglife.de

Donnerstag, 24. Januar 2019

Doppeltes Glück


Today is a lucky day. 
Mit dieser netten Anrede erklären Lucia und Felix ihren Gästen, warum sie einen Dollar „surcharge" auf der Rechnung haben: im SEEDS Restaurant spendet jeder Gast einen Dollar für ein soziales Projekt. Nicht ganz freiwillig, denn der Dollar steht schon auf der Rechnung. Man muss also reklamieren, wenn einem das nicht gefällt - dann bekommt das Geld zurück. In den letzten zwei Jahren gab es zwei Reklamationen und viele anerkennende Worte für diese Aktion. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: einen kleinen Schulbau in der Nähe von Yangon konnten wir im letzten Jahr mit diesem Geld finanzieren. In diesem Jahr werden die Swimming Doctors gefördert. Die laufenden Kosten im Monat Juni werden von diesem Geld bezahlt. Dazu gibt es ein paar Tage feine Küche bei den Swimming Doctors, wenn zwei Köche aus dem Restaurant für ein paar Tage an Bord gehen/jg

Donnerstag, 17. Januar 2019

HahnAir School


Wie schön, wenn sich Spender auf den Weg machen
Dann können die Dorfbewohner sich persönlich bedanken, sonst stehe ich als Mittler dazwischen. Das mache ich gerne, aber viel lieber ist es mir, wenn der direkte Kontakt zwischen den Spendern und den Empfängern entsteht. Norbert hat sich auf den Weg gemacht, um dir HahnAir School einzuweihen. Wieder war es ein großartiges Fest, alle hatten ihre Freude. Auf der Heimfahrt haben wir uns gefragt, wer denn nun wirklich der Beschenkte ist. Das Geld für diese Schule kam von den Mitarbeitern der HahnAir und der HahnAir Foundation. Weil das Projekt allen Beteiligten so viel Freude gemacht hat, planen wir den Bau einer zweiten HahnAir School. Die wird im Delta entstehen, auf der Route der Swimming Doktors. Die Pläne werden schon gezeichnet/jg


Mittwoch, 16. Januar 2019

Begegnungen


Paul ist mit unserem Studentenprogramm Meet & Greet in Myanmar unterwegs. 
Er berichtet von der Zeit in Magway letzte Woche. Er und sein Freund Luca haben Spaß an der typisch burmesischen Sportart Chimlone gefunden bei der mit einer Art luftigen Fußball gespielt wird. Mit Min Thu, einem unserer Studenten hatten sie dabei einen guten Lehrer.  Nach dem Spiel, beim Sonnenuntergang, wurde dann im wahrsten Sinne des Wortes über Gott und die Welt gesprochen und den Jungs ein Einblick in den Buddhismus durch die Studenten gewährt/ab


Von beiden Seiten lernen


Eine Win-Win Geschichte
Gestern waren unsere drei Meet&Greet Jungs aus Deutschland in der Nähe von Magway unterwegs. Dort haben sie mit hundert 15jährigen Schülern Frage und Antwort gespielt. Man könnte auch sagen: es gab eine spielerische Englischstunde, an der alle ihren Spaß hatten. Die burmesischen Longyis stehen unseren Jungs sehr gut. Die burmesischen Schüler waren ganz begeistert, wie gut die drei jungen Deutschen burmesisch lernen. Auf der anderen Seite waren die drei auch sehr beeindruckt von dem Kloster, das sie besuchen durften. Ein win-win für alle/ab

Vorstellung


Jannik ist mit Meet&Greet in Myanmar unterwegs
Er ist einer von den drei Jungs, die für vier Wochen im Land unterwegs sind. "Ich bin 19 Jahre alt und komme aus der Nähe von Stuttgart. Nach meinem Abitur im Mai wusste ich nicht genau was ich machen wollte und bin so auf das Meet and Greet Programm der Stiftung gestoßen. Ich kannte Paul schon früher da wir aus dem selben Ort kommen und Luca ist dazu gestoßen. Aufmerksam wurde ich auf die Stiftung, da Annette einen Vortrag in meiner alten Schule gehalten hatte. Ihre Tochter war vor zwei Jahren mit diesem Projekt der Stiftunglife in Myanmar unterwegs"

Sonntag, 13. Januar 2019

Location, location, location


Es kommt auf den richtigen Standort an.
Das weiß jeder, der etwas von Immobilien versteht. Natürlich gilt das auch für unsere Schulbauten in Myanmar. Und wie findet man die richtigen Standorte? Man muss die Menschen kennen, die sich in einer Region auskennen. 

Capt. Uni arbeitet schon seit zehn Jahren für uns, er ist von Anfang an dabei. Erst als zweiter Mann - seit drei Jahren als verantwortlicher Kapitän für die Swimming Doctors 3. Uni kennt das Delta wie seine Westentasche. Besonders gut natürlich die acht Dörfer, die regelmäßig vom Schiff angefahren werden. Wenn man sich in diesen Dörfern umhört, weiß man, wo die Hilfe besonders gebraucht wird. Gestern waren Naing und ich zusammen mit Capt. Uni unterwegs. Wir haben verschiedene Standorte angeschaut und uns für ein neues Schulprojekt entschieden. Es wird das zehnte Schulprojekt der Stiftung im Delta/jg


Donnerstag, 10. Januar 2019

Was macht eigentlich Khin ?


Unsere Studenten werden immer besser 
Nur zwei von unseren 104 Studenten haben ihre Prüfungen an der Uni im letzten Jahr nicht bestanden. Das ist kein Zufall, sondern das Ergebnis guter Betreuung. Khin ist in regelmäßigem Kontakt zu allen Student „...und seit einiger Zeit auch immer mehr mit den Eltern der Studenten." erzählt sie mir voller Freude. Seit acht Jahren kennen wir uns, seit acht Jahren arbeitet Khin ganz und gar für uns. Durch ihr Engagement und die gemeinsam Arbeit mit Britta und Dorothea ist unser Förderprogramm immer besser geworden. 24 neue Studenten haben wir vor zwei Monaten neu aufgenommen. Für einige suchen wir noch Mentoren: Lehrer, Ingenieure und IT sind besonders gefragt. Nur einen kleinen Wermutstropfen wird es geben: nach zehn Jahren werden wir in diesem Jahr den jährlichen Förderbeitrag von tausend auf 1.200 Euro erhöhen. Qualität hat einen Preis 🙂

Sonntag, 6. Januar 2019

Sonntagsvergnügen


Den Sonntagsspaziergang in der Eilenriede haben wir heute ausfallen lassen
Heute war uns ein Ausflug nach Pakoku wichtiger. 12 Stunden Flug und anderthalb Stunden Autofahrt sind bei der Ankunft schnell vergessen: was uns erwartete war überwältigend. Alles war geschmückt, das ganze Dorf war auf den Beinen, alle freundlich und feierlich gestimmt. Ein roter Teppich war für uns ausgerollt, hundert Kinder und Dorfbewohner strahlen uns an. Die Blumlage Schule ist ein sehr schönes Gebäude, solide gebaut mit drei Klassenzimmern. Zur Eröffnung gab es feierliche Ansprachen von den Offiziellen - dann einer nicht so offizielle Ansprache von Jürgen Gessner. Die endet zwischen den Kindern sitzend mit der Empfehlung weiterhin gut zu lernen, weil in diesem jungen Land jeder alles erreichen kann. Wir dürfen als Vertreter der Celler Handwerker Urkunden und Geschenke entgegennehmen. Die werden wir mit nach Deutschland bringen, zusammen mit vielen Bildern und Berichten. Danke, es war ein einmaliges Erlebnis/Heike und Udo Falkner und Stephen Pipes. 

Freitag, 4. Januar 2019

Wünsche werden wahr

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Heute konnte ich meine Schule besuchen
Seit Jahren wusste ich, dass es irgendwo in Bagan ein Geschenk an mich steht: eine Schule, die meinen Namen trägt. Eine sehr ordentliche, saubere Schule, das hatte ich aus den Berichten von Ursula verstanden. Sehr engagierte Lehrer, 200 fleißige Schüler und ein PAUL Wasserfilter, der an einen Wassertank angeschlossen ist, einwandfrei funktioniert und gut gepflegt wird. Einige Fotos habe ich schon gesehen, mehrere Berichte gelesen. Aber wie man so sagt: besser einmal sehen als sieben Mal hören.

Ich wollte eines Tages dort sein und heute hat das endlich geklappt. Zwar ist heute ein Nationalfeiertag an dem die Schüler und die Lehrer frei hatten. Aber nach einem Anruf von Min Min waren sie bereit uns in dem Schulgebäude zu empfangen. Das war alles sehr herzlich und heiter, ganz entzückende Kinder, freundliche Lehrer. Ein paar Wunschverbesserungen von den Lehrern an der Schule wurden bei einer Tasse Tee ausgesprochen. Die mögliche Umsetzung prüfen wir jetzt mit Min Min. Für mich ist OKSANA Schule nicht mehr abstrakt, ich möchte mich jetzt dafür mehr engagieren. In der Erinnerung bei uns werden noch lange die Warmherzigkeit beim Treffen und das Lachen der Kinder bleiben/Oks


Mittwoch, 2. Januar 2019

Ein neues Schulprojekt


Viel gibt's nicht in dieser Schule
Ein paar Bretter, eine bunte Plane und ein halbwegs dichtes Dach sind vorhanden. Für uns ein guter Grund mehr nach Ngapali zu reisen: ein kleines Dorf, nicht weit entfernt vom Strand und doch fast eine Stunde zu fahren. Genau gesehen sind es acht kleine Dörfer, alle ein bisschen abgeschnitten vom Leben, weil die einzige Brücke dorthin nicht mehr befahrbar ist. Dort werden wir ein kleines Schulgebäude für 25 Kinder bauen. Die RENÉ School wird eine Dorfschule wie aus dem Bilderbuch. Die Dorfbewohner haben ihre 15 Lakh Eigenanteil schön eingesammelt, im Februar wird der Bau begonnen/jg

Sonntag, 30. Dezember 2018

Eine Million pro Jahr


200 Flaschen am Tag
Natürlich freuen wir uns über unsere neue Plastic Recycling Station am Ngapali Beach - aber noch viel besser sind Angebote, die den Einsatz von Plastik(flaschen) vermeiden: in diesem Jahr bietet unser Lieblingshotel kostenloses Trinkwasser an: bei allen Mahlzeiten und mit „free refill" für jede mitgebrachte Flasche. Rechnet man (ganz vorsichtig) drei Flaschen pro Kopf, so werden damit alleine im Bayview 300 Plastikflaschen pro Tag gespart - macht in einer Saison rund 50.000 Flaschen. Hoffen wir mal, dass 20 Hotels dem guten Beispiel folgen, dann bleiben dem Ngapali Beach jährlich eine Million Plastikflaschen erspart/jg

Wissenschaftliche Untersuchungen


Alle Papierknäuel der Welt
Würde man alle Papierknäuel aus den Papierkörben dieser Welt fischen und glatt streichen sähe man nie zwei identische Zerknülllungsmuster. Herrscht dort das Chaos, oder steckt da eine Regel drin? Omer Gottesman von der Harvard University wollte das wissen. Deshalb stopfte er hunderte von Bögen in einem Versuchsapparat, der jedes Blatt mehrfach zerknüllte. Danach vermaß der Forscher mit einem Scanner die zerknitterten Landschaften. Sein erstaunlicher Befund: jedes Blatt mag verschieden sein, aber die Gesamtlänge der Falzlinien bleibt annähernd gleich. 

Wissenschaftlich Untersuchungen sind wichtig. Nicht nur für zerknülltes Papier, sondern auch für die Wirksamkeit unserer Projekte. Deshalb werden wir im kommenden Jahr interessierte Fachleute suchen, um die Wirksamkeit unserer Hilfsprojekte in Deutschland und Myanmar zu untersuchen/jg



Dienstag, 11. Dezember 2018

Unser Adventskalender: das elfte Türchen


Hier erst einmal die Auflösung vom zehnten Türchen: das Losglück brachte uns dieses nette Gewinnerbild. Das passt gut zum Sinn der Stiftung, weil wir gerne Menschen zusammenbringen. Die Aufmerksamkeit, die bei diesem Foto dem Kind gilt (und der Besucherin), kann jeder haben: mit drei Euro am Tag unterstützen wir die Kinder in „unserem" Kinderheim am Stadtrand von Yangon. Alle weiteren Infos von renate@stiftunglife.de

Freitag, 7. Dezember 2018

Unser Adventskalender: das achte Türchen

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Heute, am Tag der Bildung, lässt uns Dorothea an ihrer Freude teilhaben:

Khin Sabai hat graduation und ich freue mich so für sie und für ihre Familie! Hab' ich viel dazu getan? Nicht unbedingt. Ich hab sie finanziell unterstützt, Mails mit ihr ausgetauscht, später messages und Fotos (!) auf Viber und mich immer ein bisschen mitgefreut über kleine und große Erfolge. Die Tiefe kam in unsere Beziehung, als wir sie zu Haus besucht haben, als wir sahen, wie sie leben, was sie alles nicht haben, wie sehr es am nötigsten fehlt. Das hat mich sehr berührt. Nun wird alles anders. Sie wird Lehrerin, eine gute, da bin ich sicher. Sie wird ihr eigenes Geld verdienen und davon auch ihren Eltern etwas zukommen lassen, damit sie besser wohnen können und auch ohne nachbarschaftliche Hilfe zurecht kommen. Ihr Bruder wird sich im nächsten Jahr dazu gesellen, wenn er graduation hat - und so ist einer ganzen Familie geholfen. Und das darf uns Mentoren dann schon ein wenig stolz machen...

Wer Mentor bei uns werden möchte, kann die Patenschaft für einen Studenten übernehmen. Dorothea bringt unsere burmesischen Studenten mit den passenden deutschen Mentoren zusammen. Zunächst als Kontakt per Mail, später vielleicht auch im richtigen Leben: dorothea@stiftunglife.de

Mittwoch, 5. Dezember 2018

Nikolausi


Der Nikolaus verschenkte sein ganzes Vermögen - wir verschenken heute (ganz im Sinn der Tafeln, die wir seit vielen Jahren unterstützen) ein paar Bücherstapel. Fast neu und interessant zu lesen, es gibt vier Themengebiete: Jugendbücher - Sachbücher - Belletristik - Myanmar. Eine kleine Spende für die Tafeln und eine Mail an juergen@stiftunglife.de und die Bücher kommen mit der Post zu Dir 😊


Mittwoch, 28. November 2018

Zwei Mails zur Freude


Die beiden nachfolgenden Mails hat uns Britta weitergeleitet, damit wir die Freude teilen können. Paing Hein und Min Thu gehören zu den 20 burmesischen Studenten, die in diesem Jahr Ihren Abschluss geschafft haben. Ihre Plätze in unserem Förderprogramm sind seit vier Wochen mit neu aufgenommenen Studenten besetzt. Insgesamt werden aktuell 103 Studenten von uns in Myanmar gefördert. Alle Studenten werden von Khin betreut, bekommen in der Regel 150.000 Kyat (rund 85 Euro) pro Monat + einen deutschen Mentor an die Seite.


Dear Hasche, Firstly, may i express it means so much to know you appreciate my final year graduation especiallly on Stiftunglife Students Program throughout my university days. As in your eamil, I'll contact Mr. Kist to tell about the grduation result. Thanks again for your congratulatory message to me.

With best regards, Paing Hein


Dear Britta Hasche, Yes, I have already told my mentor that I haved passed my exam.And now I have holidays with my family.I will be graduated on January 26.So, thank you very much for support to me.I really thank you all from my bottom of heart.And I will join Ma Phyo Ei for alumni group. May you be happy and healthy.All the best from Myanmar! Yours sincerely, Min Thu 

Sonntag, 25. November 2018

Randnotiz/1


Bad news are good news
Die Nachricht „Nur eins von hundert Kindern spricht Zuhause Deutsch" schaffte es letzte Woche bei der Bild Zeitung auf die Titelseite. Gute Nachrichten hingegen muss man suchen - hier links als Randnotiz im Hamburger Abendblatt: Die Zahl der Migranten, die eine feste Arbeit haben, die Steuern zahlen und Sozialabgaben, hat sich in den letzten zwei Jahren in Schleswig-Holstein mehr als verdoppelt. Warum steht das nicht mal auf der Titelseite? jg

Samstag, 24. November 2018

Konzerttipp


Erleben Sie ein Konzert mit Musik, die in Deutsch, Burmesisch und Englisch gesungen wird! Mit Vögeln als Haustieren in Käfigen, frei durch die Natur fliegend, Nachrichten übermittelnd und mit Menschen, die Vögel lieben und sich so wie diese durch die Welt umherdrehen. Komponisten verschiedener Epochen wurden durch diese Symbole fasziniert. Am 29. November im Goethe Institut Yangon. Wer am kommenden Donnerstag nicht gerade in Yangon sein sollte, dem sei dieser Platz auch an jedem anderen Tag für einen Besuch empfohlen/jg

Freitag, 23. November 2018

Giving Friday


Wie man dem „Black Friday" einen Sinn gibt
Spätestens heute beginnt die Weihnachtszeit im Handel. Mit Rabatten und Aktionen werden Umsätze generiert, mit dem Fest der Nächstenliebe hat das nur noch wenig zu tun. Es gibt eine schöne Ausnahme: die Drogeriekette dm spendet heute fünf Prozent des Tagesumsatzes an verschiedene Bildungsprojekte für Kinder und Jugendliche. Jeder einzelne dm-Markt hat entschieden, welche gemeinnützige regionale Initiative er unterstützen möchte. Viele Industriemarken unterstützen die Idee des „giving Friday". Sie spenden ebenfalls fünf Prozent ihrer Tagesumsätze bei dm. So einem guten Beispiel darf man gerne folgen, das funktioniert in jeder Firma, in jedem Hotel, in jedem Restaurant 👍